Historie des Oxford-Club Bonn   

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Im Jahre 1947 wurde zwischen Bonn und Oxford eine der ersten Städtepartnerschaften der Nachkriegszeit begründet.

 

Nach dem unermesslichen Leid des Krieges waren die Hoffnungen und das Ziel der beiden Städte, damit einen Beitrag zu leisten für eine friedliche Zukunft, und zur Förderung der Freundschaft zwischen dem deutschen und englischen Volk.

 

 

Im Jahre 1971 wurde der Oxford-Club Bonn gegründet, eine Gemeinschaft von Bürgern, die diese Städtepartnerschaft aktiv fördern und unterstützen wollen.

 

Heute scheint die Völker verbindende Bedeutung von Städtepartnerschaften nicht mehr so wichtig zu sein. Aber wären wir in Europa ohne solche Partnerschaften wirklich da, wo wir heute sind? Daher muss die Städtepartnerschaft lebendig bleiben. Das liegt uns am Herzen und dafür setzten wir uns ein. Und Freude haben wir dabei auch noch!

 

von links nach rechts: Iris Budweth, OB Bärbel Dieckmann, Karl König, Doris Daufeldt

 

Das oben gezeigte Bild entstand anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Oxford-Club-Bonn. Es wurde in den Clubräumen während eines Empfangs, zu dem 170 geladene Gäste erschienen, aufgenommen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

 

Am 25.03.2010 fand im Oxford-Club ein Vortragsabend mit dem britischen Generalkonsul Malcolm Scott  zum Thema "Großbritannien – zwischen Euroskepsis und Europavision?" statt, mit anschließender Diskussion. Eingeladen hatte der Arbeitskreis Europa der Bonner SPD in Kooperation mit dem Oxford-Club Bonn.

 

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